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Geschichte der ESWT

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Extrakorporale Stoßwellentherapie

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt heute und in Zukunft den Neuentwicklungen im Bereich der extrakorporalen Stosswellentherapie und der Erweiterung der bislang bekannten Indikationen um noch unerforschte Einsatzgebiete, die zu unschätzbaren Meilensteinen in der Geschichte der Stosswellentherapie führen können.

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie findet Anwendung bei folgenden Indikationen:

Aries stellt sich vor

Touch Screen

Aries

Mobiles Stoßwellentherapiegerät
Mit dem Aries bieten wir Ihnen ein kompaktes, transportables Stoßwellensystem im ‚Table Top’ Design zur schnellen und effizienten Therapie der ESWT-Standardindikationen bei Enthesiopathien, z.B. Epicondylitis humeri radialis und ulnaris, Achillodynie, Fasciitis plantaris. Anwendbar ist das Aries System auch bei ESWT Indikationen der Schulter sowie zur Stoßwellenbehandlung der Triggerpunkte (TPST) als auch Akupunkturpunkte. Auch im erweiterten Indikationsbereich (z.B. Dupuytrenschen Kontraktion, Mortons Neuroma) ist der Aries einsetzbar.

Kernstück des Aries ist die elektromagnetische Stoßwellenquelle EMSE O- 40 in Flachbauweise. Durch unsere jahrelange klinische Erfahrung und Entwicklungsarbeit wurden die Leistungsparameter dieser Quelle nun so optimiert, dass sich bei den ESWT-Indikationen hervorragende Therapieergebnisse erzielen lassen. Als einziges Gerät in diesem Marktsegment stellt der Aries ein linsenbasiertes elektromagnetisches Stoßwellensystem mit moderat fokussiertem Stoßwellenfeld in dieser kleinen und kompakten Bauform zur Verfügung.

Die Anbindung der in einem leicht zu führenden Handstück integrierten Stoßwellenquelle erfolgt über eine einfache steckbare Kabelzuführung. Diese enthält sowohl elektrische Leitungen als auch die Versorgungsschläuche des Kühlsystems. Diese vom Anwender steckbare Konnektierung erlaubt einen kostenoptimierten und servicefreien Austausch.

Wichtig

Durch die Gestaltung des Stoßwellenfeldes ist die Applikation ohne zusätzliche Ortungseinrichtung anwendbar. Im Gegensatz zu anderen Herstellern benötigt der Aries keine auswechselbaren Applikatoren oder Gelpads zur Definition der Fokusgröße oder der Eindringtiefe.
Die intelligente Gestaltung des Fokusvolumens erlaubt eine stets bedarfsgerechte Applikation des Energiefeldes an die indikationsbedingte Therapietiefe. Der Aries schafft damit optimale Arbeitsbedingungen über das gesamte Anwendungsspektrum zur individuellen Ankopplung.

Arbeitsbedingungen

Der Aries macht eine simultane Behandlung oberflächlicher und tiefer Weichteilstrukturen mit nur einem kompakten Gerät möglich. Statt zwei Geräte mit unterschiedlichen Technologien einzusetzten, implementiert der Aries den Smart Focus mit einem Therapiekanal von der Hautoberfläche bis in tiefste Gewebeschichten.

Mit seinem geringen Bedarf an Stellfläche ist der Aries für einfache und schnelle Verfügbarkeit im Therapiefall als auch zur raumsparenden Zwischenlagerung konzipiert. Seine kompakten Abmessungen und sein moderates Gewicht machen den Aries auch für den mobilen Einsatz sehr gut geeignet.

Die Bedienung des Aries ist einfach, verfügt aber über eine Vielzahl von einstellbaren Funktionen. Diese können über einen menügesteuerten Berührungsmonitor (‚Sensordisplay’) schnell ausgewählt und auch in einem ‚Set Up Menü’ voreingestellt werden. Der Anwender kann bevorzugte Behandlungsparameter in einem ‚Rezeptemenü’ abspeichern und patientenindividuell abrufen.

Patientenprotokolle (‚Histogramme’) werden automatisch vom System ertstellt. Die Dateneingabe erfolgt über eine eingeblendete alphanumerische Tastatur am Berührungsmonitor. Ein Servicemenü zeigt einen Report über Status- und Fehlermeldungen zur Unterstützung einer zügigen Störfallbehebung über Telefon.

Die Stoßwellenauslösung erfolgt – statt über einen Fußschalter – direkt über eine Taste am Handstück als Einzelschuss oder durch wahlweise permanente Schußabgabe mit voreinstellbaren Werten.

Mit einem weiteren Tastenpaar am Applikator kann während der Behandlung im Patientenkontakt die Energiestufe erhöht und verringert werden. Alternativ kann auch eine Frequenzsteuerung vorgewählt werden.

Das ergonomisch geformte Handstück ermöglicht verschiedene Griffweisen für eine bequeme und ermüdungsarme Führung am Patienten.
Der behandelnde Arzt kann sich hierdurch vollständig auf die Einstellung und die Durchführung der Therapie konzentrieren.

Therapieeinheit / Merkmale

Therapiekopfpositionierung

Freie manuelle Einstellung des Therapiekopfes für unterschiedlichste Positionen zur komfortablen und differenzierten AnkopplungVorzugsweise tangetiale Ankopplung oder direkte Einstellung des Therapiekopfes auf die Schmerzstelle über Patienten-Biofeedback.

Aries Optionen

- nicht im Grundpreis enthalten

Aries Transportkoffer

K 103 3930

Aries Gerätewagen

K 103 3928